Klostertour durch die Klöster Metten, Niederaltteich und Windberg

Klostertour

Kloster Niederaltteich

Im Jahr 731 gründete Herzog Ottilo von Bayern das Kloster Niederaltteich. Von hier aus aus wurde der ganze Bayrische Wald gerodet und besiedelt. Gotthard von Niederaltteich (*960) leitete in seiner Amtszeit als Abt (996–1022) die erste große Blütezeit des Klosters ein.

Kloster Metten

Die 766 gegündete Benediktinerabtei gehört zu den bayerischen Urklöstern. Neben dem seligen Gamelbert, Priester und Grundherr im nahen Michaelsbuch, als eigentlichem Gründer spielte auch Herzog Tassilo III. eine wichtige Rolle. Spuren der Karolingerzeit fanden sich noch im späten Mittelalter in der Form des Südturms der Stiftskirche. Der gotische Nachfolgebau wurde im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts barockisiert.

Kloster Windberg

Um 1140 überließen die Grafen von Bogen die einstige Burg auf dem Windberg einer Klerikergemeinschaft zur Gründung eines Klosters nach der Prämonstratenser-Regel. 1147 erfolgte die Einrichtung eines Frauenkonvents. Bis ins 16. Jahrhundert blieb Windberg als Doppelkloster bestehen. In der Klosterkirche Windberg steht auch der romanische Taufstein (um 1225), der die zwölf Apostel zeigt. Mit zu den größten Kunstschätzen zählen die um 1220/30 entstandenen Portale des Klosters.

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